Beste Online Broker im Vergleich 2017

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BrokertestFrüher nannte man es Parketthandel, heute handelt man online an der Börse. Dem Internet sei Dank ist der Handel an den Börsen der Welt nicht nur schneller und einfacher, sondern auch günstiger geworden. Auch die Finanzbranche hat sich durch das Internet fundamental verändert. Gerade der immer wieder misstrauisch beäugte Aktienhandel wurde für den privaten Investor attraktiv. Eine Entwicklung, die unter anderem auch von den Online-Brokern begünstigt wurde. Sie ermöglichten den Handel mit Fonds, Devisen, Aktien und allem anderen, was der internationale Börsenmarkt zu bieten hat. Man benötigte lediglich einen PC, ein Tablet oder Smartphone, und schon konnte es losgehen. Seitdem steigt die Zahl der Investoren die mit Aktien handeln ständig an.

Der richtige Broker für den individuellen Bedarf

Wer an den Börsenplätzen mit Aktien und anderen Wertpapieren handeln möchte, benötigt dafür immer einen Mittelsmann, den Broker. Er ist derjenige, der an den Börsen im Auftrag des Kunden die Orders ausführt. Zusätzlich stellt er dem Investor noch ein sogenanntes Wertpapierdepot zur Verfügung, welches als digitale Verwahrstelle für die vorhandenen Fonds und Wertpapiere dient und vom Broker verwaltet wird. Im Gegensatz zu anderen Konten, wie beispielsweise einem Girokonto, ist die Wahl des richtigen Depotkontos wesentlich wichtiger als die Auswahl eines Girokontos, weil von der Auswahl des Brokers auch die Rendite abhängig ist.

Somit benötigt man zunächst einmal das richtige Handwerkszeug, möchte man am Aktienmarkt erfolgreich agieren. Ohne einen Broker und ein Depot kann man eigentlich gar nichts machen. Dabei gestaltet sich die Suche nach dem idealen Broker für den eigenen Bedarf oft, angesichts der vielen Marktteilnehmer, schwierig. Nicht nur alteingesessene Direkt- und Filialbanken fungieren als Broker, etliche Anbieter konzentrieren sich ausschließlich auf den Wertpapierhandel und verzichten auf sämtliche Bankdienstleistungen, die nicht in irgendeiner Weise für den Wertpapierhandel notwendig sind. Angesichts der Vielfalt der Angebote sind nicht wenige überfordert, hier aussagekräftige Vergleiche vorzunehmen.

Da passt es gut, dass das Internet nicht nur den Börsenhandel beschleunigt, sondern auch die Suche nach einem qualitativ guten Broker vereinfacht. Mit einem Broker-Vergleich sind die zahlreichen Anbieter einfach und schnell zu vergleichen, innerhalb kürzester Zeit hat man einen guten Überblick über die Konditionen der einzelnen Anbieter.

Weshalb sich ein Online Broker Vergleich lohnt

Bei Depotkonten handelt es sich um eigenständige komplexe Finanzprodukte, bei denen viele Faktoren für ein gutes Ergebnis verantwortlich sind. Verschiedene Aspekte müssen, jedes einzeln für sich, bewertet werden. Die wichtigen Punkte, die zu beachten sind hängen unter anderem auch von der Mentalität des Anlegers ab. Deshalb sollten Sie unbedingt einen flexiblen Online Broker Vergleich nutzen, bei dem Sie verschiedene Einstellung variieren können. Es gilt, neben der Feststellung der eigenen Wünsche und Ansprüche die an den Broker gestellt werden, auch verschiedene andere Aspekte bei der Auswahl des richtigen Wertpapierdepots zu beachten. Dazu gehören sowohl eine möglichst kostenlose Depotführung, günstige Ordergebühren, eine breite Auswahl an Börsenplätzen und handelbaren Wertpapieren sowie eine übersichtliche Kontoführung und allgemeine Kostentransparenz.

Es spielt keine Rolle, ob man Aktien als gute Anlageform betrachtet oder lieber ein wenig spekulieren möchte, am Ende sollte ein Gewinn herauskommen. Wenn jedoch schon bei der Depotführung oder der notwendigen Verwaltung hohe Ausgaben entstehen, wird die Rendite ohne Not von vornherein geschmälert. Mit unserem Depotvergleich lässt sich leicht feststellen, wo für Sie Einsparmöglichkeiten bestehen und wo Sie den besten Broker finden.

Bei Girokonten ist eine kostenlose Kontoführung längst Standard, während sie sich bei Wertapapierdepots bislang nur mühsam durchsetzt. Nach und nach bieten immer mehr Broker Wertpapierdepots ohne fixe Jahresgebühren an.

Ordergebühren im Vergleich

Während man bei den Depotgebühren, ein kostenloses Wertpapierdepot vorausgesetzt, einmal im Jahr einen überschaubaren Betrag sparen kann, sieht das bei den Orderkosten anders aus. Online Broker erheben Orderprovisionen für das Ausführen der Handelsaufträge ihrer Kunden, und dies für jeden einzelnen Auftrag. Ein Punkt, der sich als große Kostenfalle entpuppen kann, da die Gebühren nicht zu umgehen sind und es selbst bei Festpreisen sehr schnell sehr teuer werden kann. Da kann sich jeder Trader glücklich schätzen, wenn er über einen Broker-Vergleich einen Anbieter mit günstigen Provisionen gefunden hat.

Ein wichtiger Punkt bei der Auswahl des Brokers ist zu wissen, was für eine Art Trader man selber ist. Gehören Sie eher zu den Aktienjongleuren oder sind Sie nur ein Gelegenheitstrader? Handeln Sie viel oder wenig? Wenn Sie ungefähr die Anzahl der jährlichen Orders abschätzen können, erhalten Sie bei unserem Broker-Vergleich bessere Ergebnisse, da unter anderem die Anzahl der Orders auch einen Einfluss auf die Konditionen hat. Manche Broker eignen sich eher für Neulinge mit geringem Handelsvolumen, andere sind eher auf die Bedürfnisse von Profis abgestimmt, die mit großen Volumen handeln. Oft gibt es auch für Vieltrader zusätzliche Rabatte oder Boni auf die Transaktionskosten, sobald ein gewisses Ordervolumen überschritten wird.

An die Nebenkosten denken

Zusätzlich zur Orderprovision und den Depotkosten verstecken sich bei manchen Online-Brokern weitere Kosten. Manche berechnen Zusatzgebühren für nachträgliche Veränderungen bei den Ordern oder auch bei Orderstreichungen bzw. Anpassungen am Limit. Auch Serviceleistungen, wie Telefonorders oder aktuelle Kurse werden nicht immer kostenlos erbracht. Und auch die Börsengebühr hat durchaus ihren Einfluss auf die Gesamtkosten bei einem Handelsauftrag. Deren Höhe hängt sowohl von der Art des gehandelten Wertpapiers als auch vom Ordervolumen und dem Handelsplatz ab.

Mit einem Online Broker Vergleich erhält man sofort einen Überblick über die regelmäßigen Depotkosten. Natürlich sollten bei der Auswahl des Brokers neben den Depotkosten weitere Punkte eine Rolle spielen, allerdings stehen gerade diese allgemeinen Kosten bei der Entscheidungsfindung ganz oben. Immerhin schmälert jede Gebühr am Ende die Rendite.

Immerhin sind jedoch auch die Handelsplätze, die vom ausgewählten Broker bedient werden, nicht ohne Belangen. Nicht jeder Broker agiert weltweit, manche bedienen nicht einmal jeden deutschen Börsenplatz, dafür aber etliche rund um den Globus. Deswegen ist auch hier die Kenntnis der eigenen Wünsche wichtig. Wer weltweit handeln möchte sollte darauf achten, dass der ausgewählte Broker die internationalen Börsenplätze auch anbietet.

Daraus lässt sich ableiten, dass am Ende das günstigste Depot im Online-Broker-Vergleich nicht zwangsläufig auch das Beste sein muss. Für international aktive Trader ist ein billiges Aktiendepot, welches sich auf die deutschen Handelsplätze beschränkt, wertlos. Daher ist eine genaue Überprüfung der angebotenen Handelsplätze des Brokers unerlässlich. Die endgültige Entscheidung für oder gegen einen Broker darf also nicht nur finanzielle Gründe haben.

Börsenindices die man kennen muss

Weltweit existieren verschiedene bekannte Aktienindices die jeder, der Aktien kaufen oder verkaufen möchte kennen und im Blick haben sollte. Dazu gehören der DAX (Deutscher Aktienindex mit den 30 deutschen Top-Unternehmen), der Dow Jones Index (ermittelt an der New Yorker Wall Street), der EURO STOXX 50 (beinhaltet 50 große Unternehmen in der Eurozone), den XETRA (elektronisches Handelssystem an der Frankfurter Börse), den Nikkei Index der Tokioter Börse sowie die größte elektronische Börse der USA, die Nasdaq.

Kosten bei handelbaren Wertpapieren

Ein Vergleich ist nicht nur bei den Handelsplätzen wichtig, Online Broker unterscheiden sich hinsichtlich der Gebühren auch bei den handelbaren Wertpapieren. Es gibt, neben den klassischen Aktien, weitere Anlage- und Handelsprodukte, die zum Handelsbereich der Broker gehören. Das ist grundsätzlich von Vorteil, da eine größere Auswahl auch für eine bessere Flexibilität bei den Anlagen hat. Wer sich hierfür interessiert sollte vor der Eröffnung eines Kontos prüfen, ob ein außerbörslicher Direkthandel möglich ist. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für Fonds. Der überwiegende Teil der Broker bietet auch Fonds an, wobei auch hier eine große Auswahl von den Anlegern gewünscht wird. Manche Broker bieten diese sogar rabattiert an. Darunter versteht man, dass weder Ausgabeaufschläge noch Orderprovisionen anfallen, was einen nicht unerheblichen Spareffekt nach sich zieht. Durch verschiedene Zusätze und Orderarten können die eigenen Orders individuell gestaltet werden.

Was ist beim Online-Broker-Vergleich wichtig?

BrokervergleichBei einem Online-Broker-Vergleich geht es, wie schon angedeutet, keineswegs nur um die Kosten. Es sind viele weitere Details zu beachten, die bei dem fälligen Depotwechsel, der Kontoeröffnung und anderen Dingen ins Gewicht fallen. Auch die eigenen Handlungsweisen und Vorlieben sind für die Auswahl des richtigen Brokers von Bedeutung. Hierzu zählen die Fragen, mit welchen Wertpapieren Sie handeln möchten und welche Anlagestrategie Sie verfolgen. Hinzu kommt, an welchen Börsenplätzen Sie handeln möchten, wie viele Orders Sie im Jahresschnitt ausführen und ob Sie eher ein aktiver Trader sind oder langfristig mit wenig Aufwand investieren möchten. Welche Erwartungen setzen Sie an ein Verrechnungskonto, wie hoch ist das durchschnittliche Ordervolumen und legen Sie Wert auf ein Demokonto, Kurswerte in Realtime, womöglich sogar Telefonberatung?

All diese Dinge sind zu bedenken, bevor Sie sich für einen Online-Broker entscheiden. Da schadet es sicherlich nicht, einen Blick in das Leistungsverzeichnis der Favoriten zu werfen. Hier sind die Tarife und Gebühren exakt und detailliert aufgeführt, beispielsweise auch in Bezug auf die Unterschiede zwischen Inlands- und Auslandsorder. Dabei sind die sogenannten Discountbroker meist mit geringen Aufschlägen und Gebühren am günstigsten, während die Filialbanken meist mit den angebotenen Serviceleistungen punkten können.

Wer plant, den Wertpapierhandel in der Hauptsache online zu betreiben sollte Wert darauf legen, dass er mit der Software des Brokers zurecht kommt. Außerdem sollte das ausgewählte Depot bestmöglich zu den eigenen Ansprüchen passen.

Depot einfach und bequem eröffnen

Sobald Sie sämtliche Aspekte abgewogen und einen Depotvergleich durchgeführt und sich für einen Broker entschieden haben, ist die Depoteröffnung schnell und einfach durchgeführt. Etliche Broker bieten Start- oder Wechselprämien an, die allerdings ebenfalls kein ausschließlicher Wechselgrund sein sollten.

Bei der aktuellen Wirtschaftslage kann man bei der Geldanlage kaum auf Aktien verzichten. Folglich gibt es immer mehr Einsteiger auf der Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten jenseits von Bausparvertrag und Sparbuch. Sie landen mehr oder weniger zwangsläufig am Ende bei Wertpapieren und dort bei den Aktien. Sie sind inzwischen längst nicht nur Anlagepapiere für risikofreudige Privatanleger. Sparer haben die Möglichkeit sich für Sparpläne zu entscheiden, die von etlichen Banken schon ab kleinen monatlichen Beträgen abgeschlossen werden können. Durch die große Auswahl an Online Brokern existieren viele Konten, die sowohl Experten als auch Anfängern gute Konditionen bieten. Mit einem Online Broker Vergleich kann man so leicht den richtigen Anbieter für die eigenen Wünsche und Vorlieben finden.

Berücksichtigen Sie bitte auch, dass sämtliche Handelskosten mehrwertsteuerpflichtig sind. Auch hier gilt, dass jeder Broker die Abrechnung anders handhabt. Manche Broker weisen sie aus, bei anderen ist sie bereits im Preis enthalten und muss nicht extra verrechnet werden.

Börse und Wertpapier entscheiden über die Höhe der Gebühren

Die zu entrichtenden Börsengebühren sind nicht bei jedem Handel gleich. Sie orientieren sich vielmehr am Ordervolumen, der Art des Wertpapiers, und dem Börsenplatz. So sind die Börsengebühren bei der elektronischen Börse Xetra in wesentlich geringer als bei den sogenannten Parkettbörsen. Auch der internationale Börsenhandel kann ein großes Loch ins Budget reißen. Aber auch die Börsengebühr in Frankfurt kann durchaus von der in Stuttgart oder Berlin abweichen. Meist legen die Börsen allerdings eine Mindest- und Maximumhöhe für Gebühren fest. Hinzu kommt, dass die Banken selbst bestimmen, ob Sie bei jedem Trade die Gebühren weiterbelasten oder eine Pauschale festlegen.

Außerdem kommen zu diesen Kosten noch die Provisionen, die die Bank für die Vermittlung in Rechnung stellt. Bei all diesen Unwägbarkeiten sollte man unbedingt auch vor dem Handeln einen Börsengebühren-Vergleich starten um zu ermitteln, bei welchem Börsenplatz die Rendite am höchsten sein wird.

Nicht selten kommen zu den normalen Gebühren noch weitere Kosten hinzu, die durch den Aktienkauf anfallen. Dazu zählen beispielsweise die Kosten, die durch Orderzusätze entstehen können. Damit werden Orders definiert sowie Verkaufs- und Kaufbedingungen vorgegeben. Für derartige Sonderbedingungen beim Handel werden oft Zusatzgebühren verlangt. Man muss jedoch hinzufügen: Nicht bei allen, auch hier lohnt sich unbedingt ein Vergleich.

Da sich die Börsengebühren am Standort der Börse orientieren fallen, wie bereits erwähnt, von Börsenplatz zu Börsenplatz unterschiedliche Gebühren an. Jeder Börsenplatz legt die Höhe seiner Gebühren selbst fest. Deshalb zeigt sich insbesondere bei den Tradinggebühren ein massiver Unterschied. Auch sind vollelektronische Handelssysteme, wie Tradegate oder Xetra, durch den Wegfall der Maklercourtage preiswerter. Die Broker bieten einen Entgeltrechner an, mit dem man die Höhe aller Kosten pro Order und Handelsplatz berechnen kann.

Meist wird erst beim Kauf wirklich deutlich, wie teuer eine Order am Ende tatsächlich ist. Deshalb geben die Broker in der Regel keine konkreten Zusatzkosten für sämtliche Gebühren an, sie variieren einfach zu stark. Daher steht in den meisten Gebührenverzeichnissen der Broker der Hinweis „zuzüglich Börsengebühr“ oder „zuzüglich fremde Spesen“. Deshalb werden im Online-Broker-Vergleich lediglich die Kosten des Brokers selbst, nicht aber die Börsengebühren und Fremdspesen berücksichtigt.

Geht es auch ohne Broker?

Prinzipiell macht es nur dann Sinn, einen Online-Broker in Anspruch zu nehmen, wenn man auch über ein einigermaßen professionelles Wissen zu den Aktienmärkten verfügt und auch bereits Erfahrungen mit dem Wertpapierhandel gesammelt hat. Nur dann kann man, aufgrund falscher, fehlerhafter oder fehlender Informationen, schwerwiegende Fehler beim Verkauf oder Kauf von Aktien vermeiden. Auch sind in der Regel nur Anleger mit fundierten Kenntnissen der Märkte im Allgemeinen und der Aktiengesellschaften im Besonderen in der Lage, sich gründlich und umfassend über die Performance der einzelnen interessanten Wertpapiere zu informieren. Deshalb sollten Börsenneulinge und Einsteiger,, auch nach einem Online-Broker-Vergleich nur mit gebremster Geschwindigkeit Online-Broker mit Orders beauftragen. Nutzen Sie lieber zu Beginn Ihrer Aktivitäten am Aktienmarkt die Hinweise und den Rat der Kundenbetreuer Ihrer Bank. Sie sollten somit als Neuling Ihr Wertpapierdepot so lange bei einem Kreditinstitut mit Filialnetz und persönlichem Ansprechpartner führen, bis Sie sich im Handelt mit Wertpapieren und Aktien sicher fühlen. Immerhin bestehen im Internet ausreichend Möglichkeiten, sich zügig und schnell in das Gebiet einzuarbeiten und fortzubilden.

Natürlich ist die Reaktionszeit bei einem Online-Broker kürzer als in der Filialbank. Man hat nun einmal seinen PC schneller hochgefahren und eine Order eingetippt als zur Bank gelaufen, die Mittagspause abgewartet, die Order abgegeben und ist wieder zurück zum heimischen Sofa marschiert. Hinzu kommt, dass Internetbroker, im Gegensatz zu Präsenzbanken, mit sehr schlanken Strukturen arbeitet und deswegen wesentlich geringere Kosten hat. Während die Kreditinstitute mit großen und zahlreichen Filialen arbeiten und überall qualifizierte Berater bezahlen müssen, haben Online-Broker diese Kosten nicht.

Sie betreiben lediglich eine Internetplattform, die regelmäßig gewartet und aktualisiert werden muss. Aus diesen Gründen ist es vollkommen normal und nachvollziehbar, dass die Internetbroker ihre Dienstleistungen wesentlich günstiger Anbieten können als die Banken mit Filialnetz. Nicht selten verzichten sie sogar vollständig auf die jährlichen Grundgebühren bei Wartepapierdepots und stellen ausschließlich für die einzelnen Transaktionen Postengebühren in Rechnung. Kreditinstitut mit Filialnetz lassen sich dagegen ihren Service der Beratung in Form von Order- und Depotgebühren angemessen bezahlen.

Sollten Sie sich am Ende für das Online Brokerage entscheiden, dann suchen Sie bitte den passenden Broker sehr sorgfältig aus. Wir haben dargelegt, dass sich die Angebote der verschiedenen Online-Broker nicht unwesentlich unterscheiden, wobei es bei der Beurteilung der Aktivitäten immer auch auf die individuellen Anforderungen des Anlegers ankommt. Wer mit den ganz modernen Finanzprodukten, wie CFDs handeln oder Day Trading betreiben möchte, benötigt unbedingt einen Internetbroker, der seinen Service in Realtime anbietet. Bezüglich der Konditionen sollte man unbedingt für sich persönlich abschätzen, wie hoch das jährliche Transaktionsvolumen in etwa sein wird. Dies ist notwendig, um die Kosten bei den einzelnen Brokern, die auch vom Transaktionsvolumen abhängig sind, zu ermitteln. Damit besitzen Sie eine solide Basis zur Feststellung der Kosten in einem Online-Broker-Vergleich, wobei Sie natürlich dann auch noch die eventuellen Prämien für die Depotübertragung berücksichtigen müssen.

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